Mit Flat und Material Design näher an die Realität

Mit Flat und Material Design näher an die Realität

Mit einer steigenden Anzahl an Gadgets die zum Surfen verwendet werden steigen auch die Anforderung der Endbenützer an das Design und verwendete Techniken. Webseiten sollen dabei heute vor allem eines sein; Einfach.

Durch seichtes Gewässer mit FLAT DESIGN

Flat Design knüpft bei der Simplizität an, und rückt dadurch die Funktionalität einer Seite in den Mittelpunkt. Auf dreidimensionale Elemente, realistisch wirkende Texturen, Schatten und unnötige Verzierungen wird dabei verzichtet. Vorteilhaftig daran sind besser erkennbare Strukturen und schnellere Ladezeiten durch ein abgespecktes Datenvolumen. Mobile Endbenutzer erfreuen sich vor allem an Elementen die sich durch ihren Aufbau problemlos an jede Displaygröße anpassen können. Das beliebteste Beispiel; Windows 10. Kreativer Freilebigkeit wird dabei aber ein Strich durch die Rechnung gemacht.

MATERIAL DESIGN und die Gesetze der Physik

Material Design, eine von Google konzipierte Designsprache, setzt genau dabei an. Grundsätzlich orientiert sich Googles Material Design am Flat Design. Das heißt flachen, intuitiven Strukturen die den Nutzer durch pointiertes Design in ihren Bann ziehen. Google zieht dazu physikalische Eigenschaften von Formen und Flächen heran; Das Web wird zu einer Überlagerung aus Papier und verliert seine Zweidimensionalität. Im Gegensatz zum Flat Design gibt es nämlich eine z-Achse. Und ist genau deshalb so interessant.

So muss Material fortan als Metapher angesehen werden. Wenn man zwei Bücher nebeneinander legt verhalten sich ganz anders, als wenn sie gestapelt sind. Das Gleiche gilt für Elemente im Material Design. Schatten, Licht, Kanten und Ebenen werden als Designkomponenten verwendet. Verschiedene Elemente liegen so aufeinander, werfen je nach Distanz zueinander Schatten und bewegen sich nach logischen Prinzipien. Beispielsweise können zwei Elemente niemals dieselbe Fläche besetzen wie sie es bei einer herkömmlichen Überlappung tun. Bewegt sich eine Box nach vorne, so wirft sie einen größeren Schatten, als zuvor. Bold, Intentional und Typgraphie werden weiterhin als zentrale Design Aspekte verwendet und durch verschiedene Farben unterstrichen.

Der User interagiert so intuitiv mit Oberflächen und lernt seine bekannte Welt aus einem neuen Blickwinkel kennen. Mit schlichten aber starken Designmerkmalen verliert die Webseite so weder an Struktur noch an Simplizität, sondern peppt das Ganze nochmal auf. Und weckt vor allem eines; die Neugierde auszuprobieren wie sich Elemente in verschiedenen Situationen verhalten.

Die Zukunft von Design schon heute

Material Design steckt heute noch in der Kinderschuhen, ist work-in-progress. Wir bei Civi Webdesign glauben aber an seine Möglichkeiten und freuen uns schon heute darauf seine spannenden und sauberen Lösungen auf Webseiten einzusetzen. Wenn Sie Lust an einer Webseite in diesem Stil haben, dann gehen wir gerne ein paar Schritte in die Zukunft mit Ihnen! Verlieren Sie also keine Zeit und holen Sie sich Ihr Angebot für eine neue oder einfach bessere Webseite ein. Wir von Civi Webdesign freuen uns auf Sie!